Die Rechte der einzelnen, hier aufgeführten Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen / Fotografinnen!
Der Weihnachtsabend steht bereit,
denn nun beginnt die festliche Zeit!
Der grüne Baum so reich geschmückt,
der unsere Augen so entzückt.
Etwas Schnee, das wäre schön,
fürs Gefühl das wir verwöhn`.
Und dann ist der Abend da,
ein Glöckchen klingelt - wunderbar.
Die Gaben liegen nun bereit,
nun ist sie da - die festliche Zeit!
In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedvolles Weihnachtsfest mit schmackhaften Speisen, strahlenden Augen und wundervollen Momenten!
Alles Liebe von Andrea!
Foto: ©Andrea Marquardt / RKFS
Am 14. Dezember 2024 fand die Premiere von "Der Revisor" im Akademietheater statt! Zu der Inszenierung gibt es dann am 02. Januar 2025 ein Online Gespräch in der Reihe WERK IM FOKUS über ZOOM statt! Roland Koch wird gemeinsam mit der Dramaturgin Christina Schlögel dabei sein! Hier ein Einblick in die Inszenierung:
Quelle: ©Burgtheater Wien / youtube
Hier sind sie nun, die Probenfotos vom "Revisor". Die Premiere fand am Samstag, 14. Dezember im Akademietheater statt und wurde lange und intensiv bejubelt!
Fotos: © Burgtheater Wien / Tommy Hetzel
Am Donnerstag, 02. Januar 2025 wird "Der Revisor" im Fokus der Online Reihe WERK IM FOKUS sein. gemeinsam mit Roland Koch als Hauptdarsteller und der Dramaturgin Christine Schlögel gibt es von 18.45 bis 19.30 Uhr ein Gespräch und Austausch über ZOOM.
Einfach den Newsletter des Burgtheaters bestellen und dann über die Mail dabei sein!
Foto: © Burgtheater Wien
Die vier jeweils 45-minütigen Episoden spannen einen Bogen von den 1840er- bis in die 1870er-Jahre: von Europas gescheiterten Revolutionen 1848, die Auswanderungswellen in die Neue Welt auslösten, über den Goldrausch in Kalifornien und den amerikanischen Bürgerkrieg bis zum "Vergoldeten Zeitalter" der US-Wirtschaft. Kamerapreisgewinner Armin Dierolf erzeugt mit atmosphärischer Bildgestaltung einen visuellen Sog. Robert Krause verfasste gemeinsam mit der Regisseurin die Drehbücher für die vielschichtig erzählte Serie. Als "Patron" der gesetzlosen Goldgräberstadt San Francisco verkörpert Roland Koch, Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und ehemaliger Tatort-Darsteller, den allmächtig scheinenden Gegenspieler der Jeans-Erfinder.
Fotos und Textquelle: ARD Degeto Film/Lieblingsfilm Produkion GmbH/Martin Rattini
Mit dem Briefwechsel zwischen Max Frisch und Ingeborg Bachmann "Wir haben es nicht gut gemacht" waren Roland Koch und Caroline Peters bereits am 26. Oktober 2024 auf Gastspielreise in Zürich. In der Spielstätte Pfauen des Schauspielhauses wird es am 18. Dezember 2024 erneut diese Lesung geben.
Foto: © Marcella Ruiz Cruz
Roland Koch ist, gemeinsam mit Michael Maertens für den Nestroy-Theaterpreis 2024 in der Kategorie "Bester Schauspieler" nominiert! Die Begründung der Jury lautet:
"Wie alle großen Komiker-Paare, sind auch die Brüder Coleman und Valene aus Martin McDonaghs Außenseiter-Stück "Der einsame Westen" in der Regie von
Mateja Koležnik traurige Figuren. Sie hassen einander, aber müssen in einer versifften Wohnung in einem gottverlassenen Nest doch gemeinsam auskommen. Wie Roland
Koch und Michael Maertens diese beiden Streithähne, die kaum jemals nüchtern sind, spielen, das ist zum Schreien komisch und geht zugleich in seiner abgründigen Traurigkeit zu Herzen.
...... Wenn der dauertobende Koch in verschwitztem Doppelripp-Shirt kurz verschnauft, dann überfällt ihn die Einsamkeit wie bei einem kalten Entzug.
Pures Entsetzen steht auf sein Gesicht geschrieben. Es ist die schönste Liebesgeschichte der Saison, die wir diesem erprobten Theaterpaar verdanken, das einmal mehr eine Traumbesetzung in Sachen
schwarzer Humor ist."
Karin Cerny
Foto: © Nestroy-Theaterpreis / Bühnenverein Wien
Der Tatort Wien "Deine Mutter" vom 15. September 2024 hatte mit 29,9 % Einschaltquoten 7,97 Zuschauer im ERSTEN!
Roland Koch hatte einen kurzen und doch eindrucksvollen Auftritt als Musik-Manager!
Foto: © ORF / Das Erste
In der Profil Reihe „Therapiestunde“ befragt das Magazin Menschen nach den Lehren, die sie der Politik mitgeben können. Für Teil 4 wurde nun Roland Koch befragt. Als Schauspieler und langjähriger Professor am Max Reinhardt Seminar sprach Roland Koch über glaubwürdige Emotionen, die Befreiung von Sprachhülsen und die Kunst, bei sich selbst zu sein.Leider ist dieser Artikel nicht frei zugänglich und nur hinter einer "Bezahlschranke" zu lesen.
Hier trotzdem der Link dazu!
Einen kleinen Einblick kann ich totzdem geben:
profil:
Sie haben eingangs erwähnt, dass man seine Angst zumindest stellenweise zeigen darf, um glaubwürdig zu wirken. Selten, aber doch gibt es seitens der Macht
Entschuldigungen für Fehlentscheidungen und Übergriffe – Biden, Obama, Angela Merkel, um nur einige aufzuzählen. Ist das der richtige Weg zu mehr Stimmen?
Koch: Das kann man ein, zwei Mal so machen, aber auf die Dauer ist das nicht die richtige Methode. Man sollte insofern sicher wirken, als dass man bei
seinen Entscheidungen, egal ob sie richtig oder falsch waren, bleibt und eventuell die Konsequenzen zieht.
profil: Wenn Sie mit einer neuen Rolle am Burgtheater oder im Film konfrontiert sind, wie nähern Sie sich da an?
Koch: Kriminologisch. Nehmen wir als Beispiel Richard III. Dass der böse ist, steht ohnehin schon bei Shakespeare, das brauche ich nicht zu spielen. Jetzt gilt es herauszufinden, warum der
in seiner Perfidie so unfassbar freundlich sein kann. Meinen Studenten sage ich: Kümmert euch bei der Gestaltung der Rolle um das Gegenteil eures Vorurteils, das ihr euch über die Figur gebildet
habt. Und findet heraus, warum der Krokodile liebt und unbedingt eines haben will. Genau dann beginnt es interessant zu werden. Möglicherweise kann man mit diesem Zugang auch die Psyche der
Politik besser dechiffrieren.
Textauszug und Foto: © Profil / Angelika Hager / Katharina Schiffl / Thermalbad Vöslau
Auch bei den "Salonterminen" von "Ritter, Dene, Voss" mit Michael Maertens, Regina Fritsch und Mavie Hörbiger war Roland Koch am Abend dabei. Dort traf er nach dem Drehtag in Wien ein. Ebenso war er bei "Gemein und geliebt!, Texte von HC Artmann, Heimito von Doderer und Helmut Qualtinger über Wiener Gemütslagen" mit Stefanie Reinsperger und Sebastian Wendelin als Zuschauer dabei. Der nahe Weg zu den wunderbaren Waldkabanen im Thermalbad Vöslau war somit ein Kurzer!
Fotos: © Katharina Schiffl / NÖN / Thermalbad Vöslau / Schwimmender Salon
Derzeit dreht Roland Koch in Wien den 2-Teiler "Mama ist die Best(i)e"!. Dabei entstand dieses witzige Video von Elena Uhlig...Außerdem dabei sind u.a. Adele Neuhauser und Aglaia Szyszkowitz. Die Dreharbeiten dauern noch bis zum September.
Beim "schwimmenden Salon" im Thermalbad Vöslau las Roland Koch am Donnerstag, 11. Juli 2024, gemeinsam mit Verena Altenberger die "Musenverweigerung"! Die Textcollage, gestaltet von Intendantin Angelika Hager, führte durch die Höhen und toxischen Täter zweier großer Künstlerlieben: Camille Claudel und Auguste Rodin sowie Françoise Gilot und Pablo Picasso.
Bei den ORF Seitenblicken, gibt es HIER einen Eiblick zu dem Abend!
Foto: Katharina Schiffl / NÖN / Thermalbad Vöslau / Schwimmender Salon
Beim Filmfest in München gab es eine Vorpremiere für den 4-teiler "Call me Levi"! Die TV-Austrahlung ist für Weihnachten 2024 geplant. Auf dem Filmfest wurden Teil drei und vier gezeigt. Roland Koch verkörpert den Gegenspieler vom Jeanserfinder Levi Strauss.
Hier ist ein Einblick:
Video: ©You Tube / Filmfest München / Lieblingsfilm GmbH / ARD Degeto Film GmbH
Lieber Roland Koch!
Zum 65. Geburtstag alles, alles Liebe und Gute!
Besonders, viele großartige Theater- und Filmmomente,
großartige Projekte, Zeit für schöne Dinge,
Gesundheit und glückselige Augenblicke!
Einen wunderschönen Tag im Kreise Ihrer LIeben!
Beim Filmfest München wird im Juli der Mehrteiler "Call me Levi" zu sehen sein!
Es werden die Folgen 3 & 4 der Serie mit einer kurzen Zusammenfassung der Folgen 1 und 2 gezeigt. Die TV Ausstrahlung ist für Ende 2024 geplant! Die Termine in München sind am 4. Juli im Astor Kino und am 7. Juli im HFF Audimax. Hier der Link!
Foto: © Martin Rattini/Lieblingsfilm GmbH/ARD Degeto Film GmbH
Auch 2024 ist Roland Koch beim "schwimmenden Salon" im Thermalbad Vöslau dabei! Gemeinsam mit Verena Altenberger liest er Texte von und über Camille Claudel, Auguste Rodin, Francoise Gilot und Pablo Picasso. "Musenverweigerung" ist der Titel der Lesung. Los geht es am 11. Juli 2024 um 20.30 Uhr. Am 06. Mai beginnt der Kartenvorverkauf! Hier der Link zum Thermalbad Vöslau!
Foto: © Thermalbad Vöslau
Die neue Spielzeit des Burgtheaters Wien für 2024/25 wurde veröffentlicht!
Neben einem neuen Design der Website des Burgtheaters wird in der neuen Spielzeit Stefan Bachmann die Intendanz übernehmen.
Auch gibt es neue Portraits des Ensembles!
Roland Koch wird weiterhin in "Serge" und in "Der einsame Westen" zu sehen sein. Auch mindestens eine neue Inszenierung wird dazukommen. Welche es sein wird? Lassen wir uns überraschen...
Hier ist der Spielzeitplan zu sehen!
Foto: © Tommy Hetzel / Burgtheater Wien
Im März erschien in der schweizer Tageszeitung "Der Freiämter" ein Interview mit Roland Koch unter dem Titel "Wäre für WaPo Hallwilersee zu haben!"
In der Interview-Serie "entweder/oder" gab Roland Koch Antworten zu den entsprechenden Fragen.
Hier eine kleine Auswahl:
Fussball oder Eishockey?
"Definitiv Fussball. Sportarten, in denen
auch rückwärts gefahren wird, sind
mir suspekt. Man fährt ja auch nicht
rückwärts das Lauberhorn hoch."
Berge oder Meer?
"Das ist eine gemeine Frage. Ich kann
mich nicht entscheiden. Es würde mich
zerreissen, auf eines dieser Hochge-
fühle am Meer oder auf dem Gipfel zu
verzichten. Noch schlimmer wäre, auf
den Wald zu verzichten."
Das ganze Interview ist leider nicht kostenlos zugänglich.
Hier der Link dazu: Der Freiämter
© Der Freiämter (Publikationsorgan) / Celeste Blanc (Autorin)
Die Premiere von "Der einsame Westen" am 22. März 2024 im Akademietheater war ein großer Erfolg. Roland Koch und Michael Maertens brillierten als Brüderpaar in diesem eher etwas düsteren und gewaltvollen Stück!
Die Inszenierung handelt von zwei Brüdern, die gemeinsam im geerbten Haus, des gerade erschossenen Vaters leben. Sie scheinen nach wie vor die beiden "Jungs" zu sein, die sich balgen und prügeln, dem anderen nichts gönnen und jeder für sich sorgt. Sie scheinen eine Kindheit ohne Liebe, ohne Empathie und ohne vorgelebte Werte gehabt zu haben. Daraus entstsand ihr Verhalten, dass sie nun, als Erwachsene Männer, zeigen.
Roland Koch und auch Michael Maertens spielen ihre Rollen voller Leidenschaft und man hat das Gefühl mitten in dieser Familie zu sein und eingreifen zu wollen. Itay Tiran als Pfarrer und Lili Winderlich vervollständigen das Quarttet. Ich kann nur empfehlen, sich diese Abend anzuschauen! Der Applaus am Premiereabend wollte gar nicht enden und eine große Begesisterung war spürbar!
Auch die Kritiken waren voll des Lobes!
Links zu den Kritiken zu "Der einsame Westen":
Nachtkritik - "Wehe, Du sagst Vokuhila"
Kronen Zeitung - "Platzangst im einsamen Westen"
Online Merker - "Die Iren sind anders"
Kleine Zeitung - "Koleznik zelebriert im Akademietheater die Gewalt der Enge"
Kleine Zeitung (Nur per Anmeldung lesbar) - "Verzweifelung im Land der Finsternis"
Der Standard - "Erbitterter Chips - Krieg erwachsener Männer im Akademietheater"
Kurier (Nur per Anmeldung lesbar) - "Das bitterböse, hoch komische Endspiel eines seltsamen Paares"
Die Presse - "Bruderkampf im einsamen Westen Irlands"
Die Furche (Nur per Anmeldung lesbar) - "Verlorene Seelen im Dauerrausch"
Foto: ©Matthias Horn / Burgtheater Wien
Zur anstehenden Premiere von "Der einsame Westen" im Akademietheater Wien sind heute die ersten Probefotos erschienen. Es deutet auf eine konfliktreiche und spannende Inszenierung hin. Die Premiere findet am Freitag, 22. März 2024 um 19.30 Uhr statt. Roland Koch spielt, u.a. neben Michael Maertens, einen der Connor Brüder.
© Fotos: Matthias Horn / Burgtheater Wien
Am Sonntag, 04.Februar 2024 lief um 23.05 Uhr auf ORF II die TV-Erstausstrahlung des Kinofilms SCHÄCHTEN. Zu dieser eher späten Sendezeit lagen die Einschaltquoten bei 86.0000 Zuschauer und 9 % Sende-anteil. Wann SCHÄCHTEN in Deutschland sein wird, seht derzeit noch
nicht fest.
Foto: © Cultfilm
Ich wünsche allen
einen guten Start
in ein glückliches, gesundes
und
friedliches
2024
mit vielen, wundervollen Momenten
auf der Bühne,
im TV
und
bei sonstigen kulturellen Lichtblicken!
Foto: © RKFS